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protokumpeldeutschsprachiger elektro-rock und hartpop mit punk-samples und attitüde

In protokumpel vereinen sich hauptstadtrüpelei und liebe zum provinziellen ich. zwischen berlin und leeden (nrw) zocken tim phonic und Logan Zufall angezerrte 8-bit snares für eine bessere welt. mangel an adrenalin kann man ihnen ebensowenig nachsagen wie übertriebene sensibilität angesichts der „umstände“. während sie sich gegenseitig sinister und stets feierbereit „durch restberlin schubsen“, um herrgottnochmal bloß niemals still zu stehen, fragt man sich, während der eigene allerwerteste mit 140 BPM über den tanzboden schubbert, ob der grobmotorische elektropunk von protokumpel nicht vielleicht auf einer metaebene auch als sozialkritik funktioniert. keine angst, im nächsten moment verwirft man derartige gedanken, denn „das system muss weg“ nimmt einem das denken ab. affirmativ as fuck schallt es aus den subwoofern des landes: protokumpel for president. „sonst sind wir alle futschikato!“

die soundbastler Logan Zufall und tim phonic schreiben und singen ihre lieder seit 2009.
live packen sie auch gern ukulele und trompete aus. und haben mitunter einen live-drummer am start. den rest erledigt ihr genügsamer kumpel roland sp-404.
seit ihrer gründung spielten protokumpel mehr als 150 konzerte, unter anderem als support für jamie t.

diskographie:
Digital-Single „wir könnten so sexy sein“ (Claqueur Records, 2011)
Digital-Single „binär“ (oké records, 2011)
Debüt-CD „irgendwas kann jeder“ (oké records, 2011)
4-track Kassette „auto reverse“ (oké records, 2013)
Vinyl-Single „to go / du bist n arschloch“ (Schmidt Records/oké records, 2014)
Album-CD „AUTOMATENKASINO“ (oké records, 2017)

andere über protokumpel:
„i heard it in the car. it’s good!“ – pete shelley (buzzcocks)

„hinter jedem spaß steckt eine böse wahrheit, hinter jedem musikalischen witz ein ernstgemeinter kommentar. das hier ist nichts anderes als der soundtrack zum weitermachen in all den krisen, auch wenn der arsch schon lange das grundeis durchschlagen hat.“
carsten sandkämper (visions, intro, spex)

„wie junge hunde auf koks“ – klaus bittermann (edition tiamat, taz, junge welt, wdr)

„…jede menge vintage-punk klein geschnetzelt, um ihn gut verdaut wieder auszuspucken. mit selbstbewusster attitüde und einem arschtritt für pseudohippe laptop-esoteriker kredenzt das berliner duo chronisch entspannte elektro-mucke, die appetit auf mehr macht.“
unclesally’s magazine

„yeah!“ – jim rakete

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